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PMS steht für Prämenstruelles Syndrom

WAS IST PMS?

Das PMS (Prämenstruelles Syndrom) bezeichnet körperliche Symptome wie Unterbauchschmerzen und/oder psychische Beeinträchtigungen bis hin zu depressiven Verstimmungen, die 4-14 Tage vor Beginn der Menstruationsblutung auftreten können. Oft ist dies eine Kombination aus unterschiedlichen körperlichen und seelischen Symptomen.

Physische Beschwerden können zum Beispiel Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Hautprobleme, Unterbauchschmerzen oder Krämpfe bis hin zu Übelkeit oder gar Erbrechen sein. Symptome wie Durchfall bzw. Verstopfung, Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Kreislaufprobleme, Schwindel. Kopfschmerzen bis hin zu Migräne sind auch keine Seltenheit.

Psychische Symptome können Stimmungsschwankungen, Traurigkeit, depressive Verstimmungen, Reizbarkeit, Schlafstörungen und Konzentrationsprobleme sein. Symptome wie Antriebslosigkeit, innere Unruhe, Interessenlosigkeit, größere Ängstlichkeit, plötzliche Wutanfälle bis zu Hyperaktivität sind unter vielen Frauen verbreitet.

Weitere mögliche PMS-Ursachen

Weitere Faktoren, die zur Entstehung eines Prämenstruellen Syndroms beitragen könnten, sind:

  • Stress
  • wenig Bewegung
  • unausgewogene Ernährung
  • geringer Melatonin-Spiegel
  • Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)
  • Störungen des vegetativen Nervensystems
  • hormonelle Verhütungsmittel
  • Probleme in der Partnerschaft
  • Nikotinkonsum

PMS betrifft rund 80 Prozent aller Frauen im gebärfähigen Alter. Ein Viertel der betroffenen Frauen klagt über stark ausgeprägte Symptome und drei bis acht Prozent dieser Frauen leiden unter einer besonders starken Form des PMS, das dann auch prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) genannt wird.

Hauptverantwortlich für PMS scheinen Hormone zu sein. Das sind körpereigene Botenstoffe, die Nachrichten zwischen verschiedenen Organen und/oder dem Gehirn übermitteln. Für die Regelblutung sind vor allem die weiblichen Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron relevant. 

WIE kann CBD dabei helfen?

Eine Vermutung ist, dass eine Veränderung des Hormonspiegels (ein Ungleichgewicht von Östrogen und Progesteron) eine Rolle spielt. Auch ein Mangel an Bewegung und eine zuckerhaltige Ernährung mit viel Alkohol und Koffein können ausschlaggebende Faktoren sein. Abgesehen von den offensichtlichen physischen und psychischen Belastungen, die PMS und Menstruationsbeschwerden mit sich bringen, können auch Folgeprobleme entstehen. So können starke Stimmungsschwankungen eine harte Bestandsprobe für zwischenmenschliche Beziehungen sein und die Bewältigung eines normalen Arbeitsalltags scheint oft nicht möglich.

Die entspannende Wirkung des Cannabinoids kann die allgemeine seelische Verfassung verbessern und während Stimmungsschwankungen eine gewisse Balance und Wohlbefinden hervorrufen. Außerdem kann CBD den Schlaf fördern, welcher ein essenzieller Part in der Regenerierung des Körpers und immens wichtig für die Konzentration ist. Die entkrampfende Wirkung von CBD eignet sich da besonders gut bei Unterleibskrämpfen. Wissenschaftliche Belege deuten darauf hin, dass CBD außerdem bei der Behandlung von Depressionen helfen und die Produktion von Angsthormonen unterbinden kann.

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